Über Übrigkeiten
Aus “The Wanderer” wird also nun letztendlich “Übrigkeiten”. Vielleicht vorab ein kleines Zitat. Es handelt sich dabei um die zweite Strophe des Kinderliedes “Brüderlein, komm tanz mit mir”, danach spare ich mir dann auch Erklärungen, warum “Übrigkeiten” ein Original aus Wolfenbüttel sein soll, eigentlich schon viele Jahre alt ist und warum “The Wanderer” damit angekommen ist.
Ei, das hast du gut gemacht
Ei, das hätt’ ich nicht gedacht
Einmal hin, einmal her
Rundherum, das ist nicht schwer
Einmal hin, einmal her
Rundherum, das ist nicht schwer
Und nun noch kurz zum Inhalt: Der Autor dieses Blogs ist inzwischen der Meinung, dass man sich ruhig wiederholen sollte, auch wenn schon alles mehrfach gesagt wurde. Das machen die Anderen, deren Helfer und Helfershelfer auch so und sind damit sehr erfolgreich. Regelmäßige Empörung oder Zorn kann durchaus ansteckend sein, was dann auch das Ziel dieses Blogs wäre.
Eine Redewendung soll dieses “About” abrunden. Diese Redewendung ist zugleich eine befriedigende Erklärung für die verschiedensten Fragestellungen und eine der ehrlichsten Bestandsaufnahmen unserer Zeit.
SCHICKSTE SCHEIßE, KRIEGSTE SCHEIßE!


Herr Röpke,
ich habe keine Ahnung, wer Sie sind, noch warum Sie so einen Haß auf mich haben. Meinetwegen können sie mich für so unerträglich und spinnert halten wie sie wollen und als “Arschloch” beschimpfen nach Herzenslust, oder was Ihnen sonst noch einfällt. Sie können sich auch meinetwegen an den geschmackvollen Kommentaren meines mir leider altbekannten Groupies delektieren, eines psychisch kranken Menschen (Borderlinesyndrom), der aufgrund einer Wahnvorstellung mich und eine dritte Person vor Jahren mit Emails in diesem (und noch krasserem) Stil verfolgt hat (ich vermute stark, so wie ich ihn kenne, daß beide Nicks von ihm stammen).
Aber daß Sie meine Adresse und andere Daten auf Ihrer Seite publizieren (lassen), überschreitet eine Grenze. Was für einen Gewinn haben Sie davon, meine Privatsphäre derart zu verletzen? Weiters sind diese Daten auf illegalem Weg gewonnen (Antifa-Hackerangriff auf eine JF-Autoren-Liste) und ohne meine Zustimmung öffentlich gemacht worden. Ich habe auch Ihnen keine Zustimmung gegeben, das ins Netz zu stellen. Wenn Sie das auf Ihrem Blog stehen lassen, ist das illegal, und damit machen auch Sie sich strafbar. (Auch die Kommentare meines Groupies fallen bereits unter üble Nachrede). Darum möchte ich Sie bitten, dies umgehend zu entfernen.
Wenn Ihnen nicht gefällt, was ich schreibe, dann schreiben Sie doch etwas dagegen, widerlegen Sie mich, argumentieren Sie, beweisen Sie der Welt, das ich nicht recht habe, irgendwas, aber bitte nicht auf diese Weise.
ML
Herr Lichtmesz,
ich hasse Sie nicht. Ihre Anschrift habe ich, auf ihren Wunsch hin, gelöscht. Anderes bleibt so bestehen. Fassen Sie sich diesbezüglich mal an die eigene Nase.
Unerträglich finde ich sie u.a. darum: „und der Tag ist nicht mehr fern, da werden wir uns die Köpfe einschlagen, weil wir unsere Fremdheit und Heimatlosigkeit nicht mehr ertragen können.“ Albern („spinnert“) fand ich dies: „Wir müssen das Steuer umlegen. Und zwar so bald wie möglich. Es ist vielleicht schon Fünf nach Zwölf.“ Ich unterstelle Ihnen demnach ein unerträglicher, rechter Spinner zu sein. Zudem rechtsintellektuelle Realitätsverweigerung und selektive Wahrnehmung.
Weder Ihnen, noch der Welt, kann ich beweisen, dass Sie nicht recht haben. Bei Ihnen ist es „Fünf nach Zwölf“ und bei mir wird die ‘nationale Lage’ nicht in Uhrzeiten versinnbildlicht.