Presseschau KW 03/18

15. Januar 2018

Die Presseschau wird bis Samstag weiter aktualisiert.

++ Zuckerbergs Monster ++ Die Rückkehr der Meinungspolizei ++ Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Presseschau KW 02/18

7. Januar 2018

++ Vorgekautes Denken ++ Ist es okay, dass Ihre Dolmetscherin weiblich ist? ++ Verrohte Sprache macht Diskurs unmöglich ++ Kinder mit Bärten ++ Die Geschichte relativiert die heutige Flüchtlingskrise ++ Aus dem Panikraum für die Pressefreiheit ++ Was ich mache, als verhaltenstherapeutische Maßnahme bezeichnen ++ Es geht um Ihren Sohn. Er ist bei einem Verkehrsunfall gestorben. ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Presseschau KW 01/18

3. Januar 2018

++ Putin ist ein Teflon-Präsident ++ Warum es nicht übergriffig ist, das Alter junger Flüchtlinge feststellen zu wollen ++ Weder Merkel noch Schulz werden noch mal Kanzlerkandidat ++ „Ja aber“ und „nie wieder!“ ++ Philosophieren ist kein Überlebensvorteil ++ Als Historiker kann ich nur sagen, es kommt nichts zurück ++ Politische Willensbildung des Volkes? ++ Der Beckenbauer Europas ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr

21. Dezember 2017

Foto: Thorsten Raedlein / Stadt Wolfenbüttel


Aus der Presse: Bauausschuss lehnt Gutachter ab

13. Dezember 2017

„Wenn ich einen neutralen Gutachter haben möchte, würde ich auch nicht meinen Vater, Cousin, nicht mal meinen Nachbarn fragen.“ (Bild: Thorsten Raedlein/Stadt Wolfenbüttel)

Bauausschuss lehnt Gutachter der Grünen zum Södeweg ab

„Den Gutachter hatten die Grünen, die Initiative Södeweg und der Nabu Kreisverband Wolfenbüttel beauftragt. Röpke war aufgefallen, dass der Gutachter, Wulf Hahn, denselben Nachnamen wie der Sprecher der Initiative Södeweg, Dirk Hahn, habe. Er wollte wissen, ob die beiden in verwandtschaftlicher Beziehung zueinander stünden. Brix klärte auf, dass es sich um Cousins handele. Röpke kritisierte, dass es sich dann ja nicht um einen neutralen Gutachter handele. Dennoch stimmte er zu, dem Gutachter Gehör zu schenken.“

Quelle: Wolfenbütteler Zeitung, 12.12.2017 (Mit Bezahlschranke)

Bauausschuss lehnt Anhörung des Södeweg-Gutachters ab

„Bedenken äußerte auch Florian Röpke (Linke/Piraten). Dadurch, dass es sich bei dem Sachverständigen um den Cousin eines Initiators der Bürgerinitiative Södeweg handele, könne man nicht von einer völligen Unvoreingenommenheit sprechen. Röpke: ‚Wenn ich einen neutralen Gutachter haben möchte, würde ich auch nicht meinen Vater, Cousin, nicht mal meinen Nachbarn fragen.‘ Florian Röpke hielt dies jedoch nicht davon ab, für eine Anhörung zu stimmen.“

Quelle: RegionalWolfenbüttel, 12.12.2017


RegionalWolfenbüttel: Das sagen die Fraktionen zum „Leopold-Zunz-Platz“

8. Dezember 2017

„Wir möchten aber genau abwägen, ob es sinnvoll ist, in Wolfenbüttel genau diesen Platz nach ihm umzubenennen.“ (Bild: Thorsten Raedlein/Stadt Wolfenbüttel)

„Unsere Gruppe hat in dieser Sache noch Beratungsbedarf. Leopold Zunz wurde in Detmold geboren, hat zwölf Jahre in Wolfenbüttel gelebt und ist hier zur Schule gegangen. Er ist aber bereits mit 21 Jahren nach Berlin gezogen, wo er bis zu seinem Tod, 70 Jahre später, seinen Lebensmittelpunkt hatte. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass bei Straßenneubenennungen ehemalige jüdische Mitbürger – auch Leopold Zunz – mehr Beachtung finden sollten. Wir möchten aber genau abwägen, ob es sinnvoll ist, in Wolfenbüttel genau diesen Platz nach ihm umzubenennen. Wir werden deshalb im nächsten Bauausschuss dafür werben, den Antrag zurück zur Beratung in die Fraktionen und Gruppen zu geben. Auch – und nicht zuletzt – damit der Kulturausschuss über ihn beraten kann.

Wir werden zusätzlich einen Antrag einreichen, in dem wir fordern, dass die Verwaltung konkrete Vorschläge zur Benennung der neu hinzukommenden Straßen erarbeiten möchte, damit bei diesen jüdische Wolfenbütteler Persönlichkeiten entsprechend Berücksichtigung finden.“

Quelle: RegionalWolfenbüttel, 08.12.2017


RegionalWolfenbüttel: Wassertanks am Weihnachtsmarkt – Das sagen die Politiker

6. Dezember 2017

„Wir finden die Präsenz von Polizei und Sicherheitsdienst auf dem Weihnachtsmarkt sehr sinnvoll, die Sperrungen durch Wasserbehälter und Feuerwehrwagen halten wir durchaus für gerechtfertigt.“ (Bild: Thorsten Raedlein/Stadt Wolfenbüttel)

„Über die Sinnhaftigkeit von verschiedenen Sicherheitsvorkehrungen, bei einer so genannten abstrakten Gefährdungslage, kann man sicherlich streiten. Allerdings gibt es zwischen Personen in den sozialen Medien, die die Sicherheitsvorkehrungen als unnötig oder gar lächerlich abtun und den Personen, die die Sicherheitsvorkehrungen beschlossen haben, den Unterschied, dass letztere den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber in der Verantwortung stehen. Wir finden die Präsenz von Polizei und Sicherheitsdienst auf dem Weihnachtsmarkt sehr sinnvoll, die Sperrungen durch Wasserbehälter und Feuerwehrwagen halten wir durchaus für gerechtfertigt. Niemand behauptet, dass die Sicherheitsvorkehrungen hundertprozentige Sicherheit bringen, aber die Sicherheit wird nachweislich erhöht und dies sogar ohne Beeinträchtigungen für die Weihnachtsmarktbesucher.

Wir möchten an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, um uns bei den Damen und Herren der Polizei und dem Sicherheitsdienst für ihren Einsatz zu bedanken. Dank gilt natürlich auch den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, die jedes Jahr ehrenamtlich vor Ort sind und aktuell auch durch einen Feuerwehrwagen für zusätzlichen Schutz sorgen.“

Quelle: RegionalWolfenbüttel, 06.12.2017