Die Arroganz der Macht

Noch in der Parlamentsdebatte vom 2. Dezember 1999 wollte Wolfgang Schäuble dem Waffenhändler Schreiber nur einmal flüchtig „begegnet“ sein. „Das war’s“, so Schäuble wortwörtlich. Dabei vergass der CDU-Chef zu erwähnen, dass ihm der Waffenhändler Schreiber dabei noch 100,000 DM übergeben hatte. Gleichzeitig drängte Schäuble Altkanzler Kohl und alle, die in Spendenaffären verwickelt sind, ihr Wissen auf den Tisch zu legen. Erst vor einigen Tagen – wohl nur unter dem Druck bevorstehender Enthüllungen – hat sich der CDU-Spitzenmann, der sich bisher als Saubermann präsentiert hatte, zu einer öffentlichen Erklärung durchgerungen, die allerdings von keinem mea culpa begleitet wurde. (Quelle)

Mit diesem kleinen Zitat im Kopf bitte folgendes Video anschauen und staunen. Natürlich war die Frage des niederländischen Journalisten eine Provokation, aber das Gesicht der Angela Merkel spricht doch Bände. Sowas kommt eben von sowas, da braucht sich dann niemand zu wundern. Und das kann man dann auch gerne wiederholen.

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