Koch aus Sicht der Titanic

Ich möchte mich über Roland Koch einfach nicht mehr ärgern…

Koch für Arbeitsdienst

Roland Koch möchte Hartz-IV-Empfänger für wenn es sein muß auch niedrige Arbeit verpflichten, berichtet das ZDF. Wohin die Autobahnen später einmal führen sollen, hat der hessische Ministerpräsident noch nicht gesagt. (17.01.)

Koch bleibt hart

Roland Koch möchte Hartz IV-Empfänger noch stärker als bisher zur Arbeit zwingen. Wenn ein Hartz IV- Bezieher, so Koch, so einen 1-Euro-Job bei der Stadtreinigung mache, könne es nicht sein, daß er sich auf seinen Lorbeeren ausruhe und nicht bereit sei, auch noch die Toiletten im Jobcenter zu wischen. Das ließe sich übrigens prima während der langen Wartezeiten auf einen Vorsprachetermin erledigen. „Diese Schmarotzer“, so Koch wörtlich, „dürfen gar keine Gelegenheit erhalten, darüber nachzudenken, wofür sie das viele Geld ausgeben, das sie von uns, also mir, erhalten. So reichen dann auch 345 Euro auch locker zum Leben.“ (21.01.)

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One Response to Koch aus Sicht der Titanic

  1. Lutz sagt:

    … unbestätigten Meldungen zufolge ist der gestohlene
    Schriftzug „Arbeit macht frei“ im Roland Kochs Büro wieder aufgetaucht…

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