Sezession: Anspruch und Wirklichkeit

Nun ist es ziemlich genau ein Jahr her, am 2. Februar 2009 startete das Tagebuch der wahren, guten und schönen Rechten. Den Einstieg machte Götz Kubitschek, er formulierte dabei auch jenen Anspruch, den man ganz offensichtlich nicht halten konnte. Schade ist das nicht, aber schon eine Erwähnung wert. Zum ersten Geburtstag, nachträglich:

„() Den wahren, guten und schönen Rechten ein Tagebuch – unregelmäßig aktualisiert, gespeist aus der Arbeit konservativer, rechtsintellektueller Köpfe, frei von Kommentierungen, nicht diskutable geistige Anmerkungen und „Setzungen“, die hoffentlich Anlaß zur Diskussion jenseits des von Foren-Trollen ruinierten Netzes geben. ()“

Und so begann erst im September meine Online-Betrachtung:

„Liebe Sezessionisten und Neurechtler.
Wer Sezession betreibt und gerne und viel diagnostiziert und differenziert, wer zudem die Wahrheit gepachtet, den Papst in der Tasche und nur das Wohl des Deutschen Volkes im Sinne hat, der braucht sich nicht zu wundern, wenn Menschen wie ich mal genauer hinschauen und fündig werden. (…)“

Und nun einige Artikel aus dem Bereich der Wirklichkeit, also wie ich das Tagebuch der wahren, guten und schönen Rechten sehe. Die Beurteilung von Anspruch und Wirklichkeit überlasse ich dabei natürlich den Leserinnen und Lesern dieses Blogs.

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