Den Rechten auf’s Maul geschaut (13) – Paulwitz ist eine Lachnummer

Heute mal eine kleine Spezialausgabe, es geht nur ausschließlich um Michael Paulwitz, einen guten, wahren und schönen rechten Stammschreiber der Sezession im Netz (SiN). Noch regelmäßiger schreibt er für die Junge Freiheit, dort erscheint wöchentlich eine Kolumne von ihm.  Doch während er in seiner wöchentlichen Kolumne einigermaßen „konservativ“ bleibt, zeigt er sich auf Sezession im Netz stets als konsequenter Hetzer und somit als wahrer Kleingeist. Ich habe demnach auch keine Lust auf seine einzelnen Artikel näher einzugehen, Paulwitz scheint übrigens sehr viel vom Quatschkopf Sarrazin zu halten, war ja irgendwie zu erwarten. Es soll reichen sein Vokabular zu dokumentieren, eine Ansammlung rechter Leitbegriffe, bzw. Zitatfetzen aus der Gegenrealität:

  • „der alltägliche politisch korrekte und Multikulti-Irrsinn“
  • „Multikulti-Welt“
  • „Die Breschen in der politisch korrekten Schweigemauer um das Multikulti-Luftschloß werden größer“
  • „Hierzulande werden in Deutschland aufgewachsene Türken von ganzen Betreuerbrigaden als „sozial benachteiligt“ bedauert“
  • „die Sozialapostel wollen es nicht kapieren“
  • „multikulturalistische(n) Schönfärberei“
  • „übliche(r) politisch-korrekte(r) Reaktionen“
  • „im gedeckelten öffentlichen Meinungsmief“
  • „durchmoralisierte(n) Gesellschaft“

Es ist dann wirklich lachhaft, wenn so einer wie Paulwitz dann einen „offenen und ehrlichen Diskurs zur Lage der Einwanderung in Deutschland“ verlangt.

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