Den Rechten auf’s Maul geschaut (17)

Patrik Brinkmann, rechter Sponsor und Wirrkopf, scheint in Wirklichkeit Mitarbeiter des Satiremagazins Titanic zu sein. In seinem aktuellen Video fordert er nicht weniger als einen Kreuzug mitten in Europa.

Ich bin Christ und verstehe den Islam auch als kulturelle Kampfansage. Was wir brauchen, das ist ein Kreuzzug. Und zwar mitten in Europa. Ich weiß, dass das manche stört. Aber es ist wichtig, mein Kreuz hat keine Haken. Ich möchte eine freiheitliche Gesellschaft. Wenn sich die Muslime in Deutschland taufen lassen und zum Christentum konvertieren, dann haben sie eine wesentliche Voraussetzung zur Integration geschaffen.“ (Quelle: Video ab 2:40 Min.)

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3 Responses to Den Rechten auf’s Maul geschaut (17)

  1. NDM sagt:

    Er wünscht sich also eine klare Linie, wie die der US-Regierung… Soso. 🙂
    Dann sollte er sich mal Obamas Rede in Kairo anhören

    und danach vielleicht folgenden Artikel lesen:

    http://www.welt.de/politik/article6737100/USA-prangern-Islam-Feindlichkeit-in-Europa-an.html

    Vielleicht geht dem Herrn Brinkmann ja dann ein Licht auf.

  2. orglBruder sagt:

    Man muß sich nicht in allen Dingen auf die Amis besinnen. Was aber Brinkmann sehr richtig macht, ist das Besinnen auf die christlichen Werte, die ja unserer Kultur zugrunde liegen! Ebenso spricht er vom „linken Sirenengeheul“ und charakterisiert damit das, was uns heute als Politik verkauft wird. Ich kann Brinkmann nur zustimmen. Und – mein Kreuz hat ebenfalls keine Haken.
    orglBruder

    Florian: Warum diese Selbstdisqualifikation? Nehmen wir einfach mal die aktuelle Bundesregierung, also die Koalition zwischen Union und FDP: Wo bitte findet man da dieses „linke Sirenengeheul“? Das, „was uns heute als Politik verkauft wird“, muss man sicherlich nicht gut finden, aber „linkes Sirenengheul“, oder gar einen „linken Zeitgeist“, kann ich nicht finden.

  3. […] man könnte ihn auch einfach einen Dummschwätzer nennen. Passend zu dieser Einschätzung hat auch Patrik Brinkmann den Weg zu Pro-NRW gefunden, im Schlepptau übrigens Andreas Molau, Vorsitzender der Gesellschaft […]

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