Verfassungsschutzbericht Niedersachsen 2009

Das ist ja mal ein Titelbild. Und das ist mein Niedersachsen? Wie auch immer, die Pressefassung kann man hier kostenlos als pdf-Datei bekommen. Und die Grafik kann man auch mal anklicken, dann wird sie größer – Süd-Niedersachsen ist dann erkennbar, ich dachte erst an Chirurgen…

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3 Responses to Verfassungsschutzbericht Niedersachsen 2009

  1. Harki sagt:

    Hähä, Hannover unter Skin-Stiefeln, meine alte Heimat in der Hand der Tamil-Tiger und die Hamas in Ostfriesland, je nun…

    Danke für den Hinweis!

  2. Harki sagt:

    Ah, nachgeschoben: Hisbollah, natürlich, nicht Hamas…

  3. Lutz sagt:

    Ich finde, einer der wichtigsten Aspekte verfassungsfeindlicher Tendenzen bleibt trotz der warnenden Worte von Parteien wie Pro-NRW, NPD, DVU etc. mal wieder unbeleuchtet:

    Die Islamisierung unserer Jugend. In unserem V-Bericht wird immer von gewaltverherrlichender und aufpeitschender Rechts-(und manchmal auch Links-)Musik berichtet, aber auf dem islamischen Auge ist man hier offensichtlich blind. Dabei ist die islamische Unterwanderung westlicher Jugendmusik weder neu, noch gut versteckt. Bereits 1986 wurde eine Platte einer Band mit dem Namen „fearless iranians from hell“ veröffentlicht, die offen gewaltverherrlichende Inhalte propagierte. Hier ein Beispiel von dieser Erstveröffentlichung:
    „I´m gonna hijack a plane – won´t do it for glory or fame. And when the gas me in the cell I would say- ‚would you ronald reagan say: I´d do it over again and again‘ „, heisst es z.B. in dem Song „blow up the embassy“.
    Auch auf dem nicht lange auf sich warten lassenden ersten Longplayer mit dem aussagekräftigen Titel „die for allah“ hielten die Exil-Iraner nicht mit ihrer menschenverachtenden Gesinnung hinter dem Damavand, im Titelsong singen sie zum Beispiel „mortal life means nothing to me, die for allah – set yourself free“.
    Wurde je eine Veröffentlichung dieser offen menschenverachtenden, gewaltverherrlichenden, radikalislamischen und immer noch aktiven Musikgruppe in Deutschland verboten? Natürlich nicht. Finden solche Tendenzen Erwähnung im Verfassungsschutz-Bericht? Natürlich nicht. Natürlich wird jetzt von den üblichen Gutmenschen angeführt, dass eine solche aus Amerika stammende Musikgruppe höchstens im Verfassungsschutzbericht NDS auftauchen könne, wenn sie z.B. im entsprechenden Zeitraum Konzerte in Niedersachsen gegeben hätte. Sicherlich mag das stimmen. Aber wie viele dieser Tonträger liegen wohl in deutschen KInderzimmern herum und zerfressen die christlichen Fundamente in den Hirnen unserer Kinder? Und warum finden hier keine Razzien bei den Verbreitern und Besitzern dieser Hass-Musik statt, wie wir es bei politisch motivierter Hass-Musik kennen? Das ist in meinen Augen ein EINDEUTIGER Beweis für die erfolgreiche, seit Jahrzehnten schleichende Islamisierung Deutschlands und dem Rest der westlichen Welt.

    Die oben genannten Parteien seien hiermit zu sofortigem Handeln aufgerufen! Im Namen Deutschlands!

    🙂

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