Studiengebührensammler

Kurios, auf den Konten der niedersächsischen Hochschulen liegen ca. 80 Millionen Euro rum. Demnach sind die Gebühren entweder zu hoch, weil sie ja offenbar nicht gebraucht werden, oder gar völlig überflüssig. Immerhin gehen viele Studenten, trotz verschulten Bachelor-Studiums, welches zudem auf Vollzeit ausgelegt ist, nebenbei arbeiten um eben diese Studiengebühren zahlen zu können. Ist das das berühmte „Money for Nothing“ der Dire Straits?

Den Vorschlag von Victor Perli (Mitglied des niedersächsischen Landtags, DIE LINKE), dass „die nicht verwendeten Millionen auf den Konten in Form von Bücherstipendien an die Studierenden ausgezahlt werden sollen“ finde ich charmant. Lesen bildet ja auch.

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