Presseschau KW 31

++ Flüchtlingskrise = Journalismuskrise?++ Hier steht, wer alles doof ist ++ Die tapferen Kämpferinnen vom Bosporus ++ Der Sultan, der das Hassen lehrt ++ Wir konnten bei seiner Radikalisierung zusehen ++ Die Kultur der Duldung zermürbt unser Land ++ Warum E-Mobilität vielleicht auch nicht die Lösung ist ++ Ist Vergiften auch Terror? ++ Wie Stickoxide zum Sündenbock wurden ++ Die Geduld der Israelis ist bewundernswert ++ Sieferles Werk und Spiegels Beitrag ++ The Würstchen of Wall Street ++ Das Scheitern der „Hamburger Linie“ ++ Von linker und rechter Gewalt ++ Wenn die Glaubwürdigkeit erst einmal zerrüttet ist ++

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„Flüchtlingskrise“ = „Journalismuskrise“? – Carta

„In Folge der sogenannten ‚Flüchtlingsdebatte‘ haben alle dazugelernt: Die klassischen Medien haben sich mit den Vorwürfen auseinandergesetzt und wieder begonnen, ihr Publikum ernst zu nehmen. Der Journalismus ist dadurch besser geworden, nicht schlechter. Das Thema ‚Filterblase‘ ist vielen Social-Media-Nutzern bewusst geworden. Die Nutzer haben in weiten Teilen gelernt, Informationen und Meinungen aus Social Media besser einzuordnen und zu überprüfen. Und die Akteure auf der politischen Ebene – werden sie sich wieder der Sachpolitik zuwenden? Zumindest auf kommunaler Ebene spricht einiges dafür. (Wir sprechen jetzt nicht von neurechten Möchtegern-Influencern – die werden sich nicht so schnell ändern).“

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Antifeminismus-Lexikon der Böll-Stiftung: Hier steht, wer alles doof ist – Spiegel Online

„Es ist nicht gut, Listen von Menschen nach politischer Gesinnung anzulegen. Siehe: Weltgeschichte. Wer sich über die Leute informieren will, bekommt das auch so hin, ohne Abschussliste. (Wer Wiki-Seiten über berühmte Leute mitschreiben will, kann das in der Original-Wikipedia tun; ist anstrengend, aber ist ein Weg.) Aber vor allem: Was, wenn einer oder eine von denen, die da draufstehen, die Meinung ändert? Oder Zweifel hat? Oder sich irgendwie ambivalent verhält, vielleicht gerade mitten in einem Erkenntnisprozess steckt, oder meinetwegen eine Erleuchtung hatte, oder einfach wie ein ganz normaler Mensch – sich verändert? Was bringt dann diese merkwürdige Diskurssimulation im Geiste einer Grundschul-Klowand, auf der steht, wer alles doof ist? Nichts außer den Vorwurf, dass Feministinnen oder Feministen (Redaktionsmitglieder von ‚Agent*in‘ übrigens: zwei Männer und eine Frau) zu sehr in Schwarz-Weiß denken.“

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Frauen in der Türkei: Die tapferen Kämpferinnen vom Bosporus – Zeit-Online

„Wer glaubt, die Türkei habe ihre Demokratie verloren, der irrt sich. Noch nie waren die staatlichen Repressionen so stark wie heute. Aber der Widerstand war noch nie so breit, noch nie haben so viele Menschen aus so vielen gesellschaftlichen Gruppen gemeinsam demonstriert. Die immerhin Hälfte der Türken hat gegen den Umbau zum Präsidialstaat gestimmt, sie kamen aus allen politischen und weltanschaulichen Gruppen. Frauen sind die Spitze dieses Trends. Sie könnte schaffen, was bislang nicht gelang: die Spaltung der Gesellschaft überwinden und einen neuen Bürgersinn schaffen. Ein Sinn für Respekt, Rechte und Pflichten jedes Einzelnen – unabhängig davon, ob er Mann oder Frau, kurdisch oder türkisch, religiös oder säkular ist. Die jüngsten Repressionen könnten ein Katalysator für einen gemeinsamen Kampf für Frauenrechte, Demokratie und eine offene Gesellschaft sein. Tapfere Kämpferinnen hat das Land bereits.“

Propaganda im türkischen Fernsehen: Der Sultan, der das Hassen lehrt – Süddeutsche Zeitung

„Mit opulenten Serien und fragwürdigen Talkshows glorifiziert das türkische Staatsfernsehen TRT die Nation – und inszeniert Präsident Erdoğan als historischen Führer.“

Warum im Ausland lebende Türken an ihrer Liebe zu Erdoğan festhalten – Süddeutsche Zeitung

„Kurz nach der Gründung der Republik, also nach der Abschaffung des Kalifats, mussten sich die meisten religiösen Gruppen in den Untergrund zurückziehen. Für ihre Enkel symbolisiert das Wirken der Regierungspartei AKP unter Erdoğan einen kollektiven Racheakt.“

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Messerattacke in Hamburg: „Wir konnten bei seiner Radikalisierung zusehen“ – Der Tagesspiegel

„Gemerkt hat dies von offizieller Seite offenbar niemand. Der Sicherheitsdienst wurde vor mehr als einem Jahr vom Betreiber aus Kostengründen gekündigt, einen Hausmeister gibt es nur vormittags an Wochentagen. Weil sich niemand um die Anlage kümmert, kommt seitdem die Hamburger Feuerwehr mehrmals in der Woche mit mehreren Löschzügen zu Fehlalarmen der Brandmeldeanlage. Nur ein Mal war der Alarm echt: Direkt unter dem Zimmer des Attentäters wurde die Dusche in Brand gesetzt. Der Täter: unbekannt, wie bei vielen Straftaten im Umfeld der Wohnanlage in den vergangenen Monaten. […] Vor wenigen Wochen wurde eine ältere Anwohnerin in ihrem Haus überfallen. Es gab einen massiven Polizeieinsatz, aber keine Pressemitteilung dazu. Das sprach sich in der Nachbarschaft herum – und in der Hamburger Bürgerschaft: ‚Die Anwohner sind verunsichert‘, beklagte der CDU-Abgeordnete Richard Seelmaecker in einer Kleinen Anfrage zur Kriminalitätsentwicklung in Langenhorn, nachdem Ende Mai eine Frau mit schweren Schädelverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden war. 2016 wurde bei Gewaltdelikten eine Zunahme von 27,7 Prozent festgestellt, bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen sogar um 46,4 Prozent. Doch statt intensiver Präsenz gibt es nur ein Schild am Eingang der Unterkunft mit einer Telefonnummer und Sprechzeiten: Montags und mittwochs von 8.30 bis 11.30 Uhr können sich Bewohner bei Problemen an die Polizei wenden.“

Die Kultur der Duldung zermürbt unser Land – Welt

„Bei jeder geplanten Abschiebung regt sich ziviler Widerstand von Helfergruppen. Und Massenklagen erreichen immer lückenloser das Ziel, jedwede Ausschaffung von noch so straffälligen Migranten aus noch so sicheren Ländern aufzuschieben und zu unterbinden. […] Sagen wir es also hart, aber ehrlich: Solange diese Kultur der Duldung über allen Gesetzen steht, gehören Mordtaten wie die in Hamburg zu Deutschland.“

Ausreisepflichtiger Attentäter Ahmad A.: Woran Abschiebungen scheitern – Spiegel Online

„Er sollte ausreisen, doch es fehlten Papiere: Der Fall des Hamburger Attentäters Ahmad A. rückt die Abschiebepraxis von Bund und Ländern in den Fokus. Was derzeit schief läuft – die Fakten.“

Ahmad A., der Wahlkampf-Attentäter – n-tv

„Die islamistische Messerattacke in Hamburg trifft die deutsche Politik auf dem falschen Fuß. Die Volksparteien wollten das Thema im Wahlkampf lieber meiden. Doch mit der grotesken Beschwichtigung machen sie die Debatte erst groß.“

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Nach Dieselgate und Kartell-Vorwürfen: Warum E-Mobilität vielleicht auch nicht die Lösung ist – Deutschlandfunk Kultur

„Gerade deshalb müsse man ja die Gunst der Stunde, in der die alte Autoindustrie am Boden liege, zum Pfadwechsel nutzen – meinen die Elektro-Utopisten und vergleichen den aktuellen Kartell-Skandal mit dem Fanal von Fukushima, nach dem Deutschland abrupt und radikal die Energiewende vollzog. Der Hinweis ist richtig und gefährlich zugleich. Richtig insofern, als noch fast jeder Pfadwechsel einer Schockerfahrung als Auslöser bedurfte. Gefährlich aber, weil in solchen Momenten für gewöhnlich die Kosten der Alternative dramatisch unterschätzt werden. Elektroautos sind auf absehbare Zeit teuer, träge und es dauert Stunden, bis der Akku wieder voll ist. Schlimmer noch: Ihre Öko- und Moralbilanz ist längst nicht so überlegen, wie die Elektrofreunde behaupten, so lange fossile Stoffe zur Stromherstellung benutzt werden und für die seltenen Mineralien der Batterien Sklaven in Afrika schuften müssen. Dagegen sind heutige Benzin- und Dieselmotoren um ein vielfaches effizienter und sauberer als ihre Vorgänger.“

Diesel-Skandal: Ist Vergiften auch Terror? – Frankfurter Rundschau

„Inzwischen wissen wir, was das von den Kritikern angeprangerte Verhalten ganz konkret, bei uns im Land, bedeutet. Die deutschen Autohersteller nehmen bewusst in Kauf, dass ihre Autos viel mehr Gift ausstoßen, als sie dürften. Sie haben darüber die Verbraucher und die Behörden systematisch betrogen. Um dieses System immer besser organisieren zu können, haben sie ein illegales Kartell gebildet und Geheimabsprachen getroffen. Wer in Hamburg ein Auto angezündet hat, ist schnell zum Terroristen und Staatsfeind erklärt worden. Wie soll man Leute nennen, die ihr Land und seine Bewohner durch die von ihnen gebauten Autos mit Giftgas verpesten? Wer sind nun die Leute, die den Staat und seine Regeln verachten und dessen Repräsentanten frech ins Gesicht lachen, wenn sie trotz alledem gern gesehene und hofierte Gäste in Kanzleramt und Ministerien sind? Und ist nicht das wirklich ein Staatsversagen, all dies zuzulassen?“

Die andere Wahrheit über den Autokartell-Fall – Capital

So fördert der Staat die Autoindustrie – Tagesschau

Forscher über Gesamtbilanz von Fahrzeugen: „Elektroauto ist ähnlich schädlich wie ein Diesel“ – Deutschlandfunk Kultur

„Die Auto-Industrie muß künftig besser manipulieren!“ – Ein Gastbeitrag von Alexander Dobrindt (BMW) – Titanic

Was Politik und Autokonzerne schon alles behauptet haben – SWR

Dieselgipfel: Was für eine peinliche Inszenierung – Zeit-Online

Wie Stickoxide zum Sündenbock wurden – OVB online

SUVs: Ideales Symbol für rücksichtslosen Konsum – Süddeutsche Zeitung

 

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Tempelbergkrise: Die Geduld der Israelis ist bewundernswert – Welt

„Es wurden Metalldetektoren am Zugang zum Tempelberg errichtet, um zu verhindern, dass erneut Messer oder Schusswaffen in den hochsensiblen Bereich geschleust werden könnten. Sie schützten im Übrigen nicht nur die israelischen Beamten. Auch muslimische Gläubige befinden sich auf dem Tempelberg, der immer wieder zum Ort des Terrors wird, in potenzieller Lebensgefahr. Wenn es um Kollateralschäden geht, kennen die islamistischen Terroristen keine Religion, Hauptsache, es sind Juden unter den Opfern. Eine einfache Sicherheitsmaßnahme, die denkbar defensivste sogar, bekannt von Flughäfen und Amtsgebäuden, wurde also eingeleitet. Und doch kam es zu einer Empörung, als habe man den Tempelberg vom Militär abriegeln lassen. Die Metalldetektoren würden Gebete stören, hieß es, ein vorgeschobener Wahnwitz, denn auch in Mekka, wo Millionen muslimischer Gläubiger pro Jahr ihren Hadsch abschließen, gibt es seit vielen Jahren solche Geräte. Zum Schutz vor Islamisten, aber das nur nebenbei. […] Mit mehr Augenmaß, als es Israel in den vergangenen zwei Wochen gezeigt hat, kann ein Staat nicht reagieren, dessen Aufgabe es vorrangig sein muss, seine Bürger zu schützen. Mit weniger Vernunft als die Palästinenserführung allerdings auch nicht. Aber um Vernunft geht es den Aufpeitschern nicht. Das ist durch die Tempelbergkrise noch einmal bewiesen worden. Sie leben von und für den Krieg und verhindern so den Frieden für ihr eigenes Volk.“

Wie Medien über Barmbek und Israel berichten – stefanolix

„Stellen wir uns einen Augenblick vor, deutsche Medien hätten über den Terroranschlag von Barmbek in einem ähnlichen Stil wie über die Ereignisse auf dem Tempelberg berichtet: ‚Im Hamburger Stadtteil Barmbek haben vier Anwohner mit Stühlen, Tischen und Stangen einen palästinensischen Flüchtling angegriffen und verletzt. Dieser war vorher aus einem Supermarkt gekommen. Dort hatte er nach seinem Einkauf mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Vier Menschen wurden verletzt und einer getötet.‘ Eine Meldung in diesen Stil scheint absurd und würde einen Sturm der Entrüstung auslösen. Es stimmen zwar alle Fakten, aber sie sind in einer völlig falschen Weise dargestellt.“

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„Finis Germania“: Sieferles Werk und Spiegels Beitrag – Salonkolumnisten

„Dem ‚Spiegel‘ gebührt dieser Tage besonderer Respekt: Indem das Hamburger Magazin das mindestens umstrittene Sachbuch „Finis Germania“ des verstorbenen Historikers Rolf Peter Sieferle von der hauseigenen Bestsellerliste strich, hat sich das Blatt ein Eigentor geschossen, das ihm so schnell keiner nachmacht. […] Nun ist es zweifellos erfreulich, wenn der ‚Spiegel‘, der erst neulich ein Ende der ‚Sonderbehandlung Israels‘ forderte und mit Jakob Augstein eine Koryphäe auf dem Gebiet der angewandten Israelkritik im Repertoire hat, sich offensiv gegen Antisemitismus engagiert. […] Das Besondere an der ‚Kollektivschuld‘-These besteht allerdings darin, dass niemand sie ernsthaft aufstellt – außer eben jenen, die ‚als Deutsche‘ schon länger an der Vergangenheit leiden. Erfunden wurde sie nur deshalb, um sich anschließend umso empörter an ihr abzuarbeiten. Die Mär von der Kollektivschuld erfüllt daher einen wichtigen Zweck: Indem man sie gleich einem Pappkameraden in den Raum stellt und anschließend bestreitet, erfahren allen Sorgen, Bedürfnisse und Nöte, von Schlussstrichen über Relativierungen, einen legitimen Anstrich.“

Nachruf: Der Unerschrockene – Süddeutsche Zeitung

„Der Nachruf auf Rolf Peter Sieferle entstand vor der Publikation von Nachlasswerken Sieferles im Frühjahr , die das Bild dieses Autors stark verändern. Der Nachruf bildet daher nicht mehr das aktuelle Urteil von Gustav Seibt ab.“

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Anthony Scaramucci: The Würstchen of Wall Street – Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Scaramucci kann ja nichts dafür, dass die Geschichte Hollywoods nur so wimmelt von Figuren, die aussehen wie er, die reden wie er und die irgendwann im Laufe des Films einen Widersacher durchsieben und in den Kofferraum stopfen. Wenn man ihm zuhört, werden Erinnerungen an Joe Pesci und Al Pacino wach, auch weil er so oft Drohungen ausspuckt und von sich in der dritten Person spricht. ‚The Mooch wird die Verräter im Weißen Haus ausfindig machen und sie in den Knast schmeißen lassen‘, begann er seine erste Pressekonferenz. Mitte der Woche schien er bereits die Nerven zu verlieren, als die Unterlagen seines finanziellen Hintergrundchecks öffentlich wurden. Um die achtzig Millionen Dollar hatte er verdient, indem er seine Anteile am Hedgefund Skybridge an chinesische Investoren verkauft hatte. Natürlich steuerfrei, weil er einen Regierungssjob antritt.“

Die Ära Scaramucci:  Gebt mir zehn Tage! – Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Er kam, schimpfte und ging: Was Donald Trumps Kommunikationschef Anthony Scaramucci in seiner kurzen Amtszeit alles erreicht hat – eine Chronologie.“

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Das Scheitern der „Hamburger Linie“ – Blätter für deutsche und internationale Politik

Über 35 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten laufen derzeit im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel, wie die Hamburger Innenbehörde bestätigte. In der überwiegenden Zahl der Fälle geht es dabei um Körperverletzung im Amt. Dennoch bestreitet Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Hansestadt, noch immer vehement, dass es zu Übergriffen seitens der Polizei gekommen sei. Scholz’ Behauptung erscheint grotesk auch angesichts zahlreicher Berichte, wonach die Polizei in den Tagen rund um den Gipfel massiv gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorgegangen ist – sei es mit Tritten, Fausthieben und Schmerzgriffen, sei es mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfern. Auch zahlreiche Journalistinnen und Journalisten wurden Opfer polizeilicher Gewalt; Dutzenden von ihnen wurde zudem vor Ort überraschend die Akkreditierung entzogen und damit der Zutritt zum Pressezentrum des G20-Gipfels verwehrt.“

Von linker und rechter Gewalt – Basler Zeitung

„Gewalt ist immer Gewalt und es sollte niemals eine Rolle spielen, aufgrund welcher Ideologie Menschen verletzt werden.“

Demokratieverständnis: Wenn die Glaubwürdigkeit erst einmal zerrüttet ist – Neue Züricher Zeitung

„Wenn ich jemanden für unglaubwürdig halte, so bezweifle ich, ob ich seinen Worten trauen kann, ob er das, was er sagt, auch wirklich meint, ganz zu schweigen von dem, was er später tun wird. Glaubunwürdig ist er hingegen für mich dann, wenn ich ihn in seiner ganzen Person verabscheue und er oder das, was er repräsentiert, mir nur noch zuwider ist. Aus möglicherweise berechtigter Skepsis ist pure Verachtung geworden, die auch durch neue Erfahrungen kaum mehr in Frage gestellt wird. Glaubwürdigkeit kann man unter Umständen zurückgewinnen, Glaubunwürdigkeit steht ein für alle Mal fest.“

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