RegionalWolfenbüttel: So sieht die Politik das Hundeparadies für Wolfenbüttel

„Mir hat das Vorhaben zugesagt, es hat alles in allem Sinn ergeben, auch wenn einiges noch zu diskutieren gewesen wäre.“ (Bild: Thorsten Raedlein/Stadt Wolfenbüttel)

„Auch der Gruppe Linke/Piraten wurden die Kompromissvorschläge der Antragstellerin weitergeleitet und in der Entscheidungsfindung berücksichtigt, so Röpke. Im Bauausschuss hatte er dann gegen den Beschlussvorschlag und sich somit für das Vorhaben ausgesprochen. ‚Insgesamt konnte ich der Argumentation der Vorlage zwar folgen, überzeugt hat sie mich aber schlussendlich nicht. Mir persönlich hat einfach das schlagende Argument dafür gefehlt, warum das Vorhaben abzulehnen sei. Ja, die Fläche ist für diese Nutzung nicht vorgesehen, das ist so und da hätte man folglich den Flächennutzungsplan ändern müssen. Nun ist es aber auch so, dass das Gelände seit einiger Zeit brach liegt und eine vernünftige Nachnutzung im vorgesehenen Sinne nicht in Sicht ist. Mir hat das Vorhaben zugesagt, es hat alles in allem Sinn ergeben, auch wenn einiges noch zu diskutieren gewesen wäre. Demnach habe ich Dienstag im Bauausschuss gegen den Beschlussvorschlag gestimmt‘, teilt Röpke auf Nachfrage mit.“

Quelle: RegionalWolfenbüttel, 27.11.2017

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