Wolfenbütteler Zeitung: Kleine Parteien kämpfen um ihre Rechte

„Florian Röpke weiß, wie der politische Alltag aussieht, wenn man nicht Mitglied einer Fraktion ist. Der Sprecher der Gruppe Linke/Piraten rückte 2012 als Einzelmandatierter in den Stadtrat nach und bekam das Gefühl, dass ein Teil des politischen Betriebs einfach an ihm vorbeilief. ‚Man darf in jeglichen Ausschuss gehen und zuhören, aber theoretisch hat man kein Rederecht und man darf auch nicht mit abstimmen.‘ Nur während der großen Ratssitzung habe man eine Stimme, aber da sei es schwierig, noch Einfluss zu nehmen, weil die Themen schon ausdiskutiert seien. Besser sei es geworden, nachdem er sich mit dem ehemaligen SPD-Mitglied Gabriele Lörchner zu einer Gruppe zusammengeschlossen habe. ‚Dann hatten wir Rederecht.'“

Quelle: Wolfenbütteler Zeitung, 18.04.2018

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