Presseschau KW 28 und 29

16. Juli 2017

++ Die Tea Party lässt grüßen ++ Ist die Linkspartei „integraler Bestandteil“ des schwarzen Blocks? ++ Schwarzseher und Schönredner ++ Von Kuscheltieren und linkem Rassismus ++ Die Doppelmoral des Politikerpaares Petry und Pretzell ++ Linkes Plädoyer gegen Sachzwänge ++ Die Agenda 2010 war überflüssig ++ Wettstreit der Worte ++ Die Heuchelei der Weinerlichen ++ Verdreht, geschönt, bearbeitet ++ Sind Sie auch … gegen Genfood? ++ Die Hölle von Regensburg ++ Ohnmacht vergiftet die Seele ++ Gewaltlosigkeit als Waffe ++ Wir befinden uns nicht in einer bunten Multi-Kulti-Welt ++ Eine Linke braucht es nicht mehr ++ Flüchtlingskrise? Bitte erst wieder nach der Wahl ++ Bürgerliche Linksradikale ++ Plündern mit Heinrich Heine ++ Warum linke Randalierer nicht besser sind als rechte ++ Angeblicher Insektenschwund ++ Europa am Abgrund ++ Wie ich von links nach rechts gelangte ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Presseschau KW 27

7. Juli 2017

++ Ironie der Digitalisierung ++ Auf einen Tee in Holstein ++ Die Wohnungsnot ist politisch gemacht worden ++ Politiker mieten: Geht immer noch ++ Leichen im grünen Keller ++ Mit Gesichtserkennung gegen Klopapierdiebstahl ++ Die bizarren Verhandlungen ums TV-Duell ++ John Lennon ist tot ++ Wir müssen Migranten auswählen ++ Was abweicht, wird nicht geduldet ++ Wie Israel in palästinensischen Schulbüchern dargestellt wird ++ Da kommt Europas gestiefelter Messias ++ Die Leute haben pure nackte Scheissangst ++ Lassen wir die Erfolge weg ++ Wem will die FDP helfen? ++ Russland hat einen Cyberkrieg gewonnen ++ Warum Eltern und Kinder ihre innere Ruhe wiederfinden sollten ++ Die Diskussion über die Antisemitismus-Dokumentation ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Presseschau KW 26

29. Juni 2017

++ Wille und Macht ++ Meine Beiden ++ Ehe für alle ++ Zu Fakten gibt es oft eine Alternative ++ Das große Löschen beginnt ++ Eine „fahrlässige und hysterische“ Debatte ++ Fraktionszwang sollte es eigentlich gar nicht geben ++ Das ist ein normales religiöses Verhalten ++ Wir haben ein Glaubwürdigkeitsproblem ++ Hartung fordert ++ Uns zu inhaftieren, rettet die Regierung nicht ++ Holen wir die Meinungspolizei! ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Die NachDenkSeiten und die Behauptung von der Sozialdemokratisierung der CDU

31. Oktober 2011

„Die NachDenkSeiten haben immer wieder davon berichtet, wie die These von der Sozialdemokratisierung der Union – auch jenseits der Fakten – in die öffentliche Debatte eingeführt und sogar von Journalisten aufgenommen wurde, die sich ansonsten als kritische Geister empfinden. (…)
Diese These war immer unglaubwürdig. Sie wurde in der letzten Zeit sichtbar unglaubwürdig: die Löhne stagnieren, die Einkommens- und Vermögensverteilung ist unerträglich ungerecht, die Zerstörung der sozialen Sicherungssysteme und die Folgen der Privatisierung werden für viele Menschen spürbar, die Banken und Spekulanten werden auf Kosten der hart Arbeitenden gerettet, die Bundeskanzlerin und ihr Kabinett sind sichtbar im Einflussbereich der Finanzwirtschaft, etc. (…)“ Quelle

Man kann das aber auch aus einer anderen Perspektive sehen. Aus welchen Grund sollte man denn den Begriff der „Sozialdemokratie“ noch schützen wollen? Ist „Sozialdemokratie“ wirklich gut? Nahezu jeder genannte Punkt passt doch auch auf die Regierung Schröder. Und das waren und sind nunmal die Sozialdemokraten von gestern und heute. Aktuelles Beispiel: Peer Steinbrück, ein neoliberaler Agenda-2010-Mann der ersten Stunde und nun Wuschkanzlerkandidat von Helmut Schmidt.

Vielleicht sollte man den Begriff der Sozialdemokratie einfach von der SPD abkoppeln und ihm eine neue Wunschbedeutung geben, dann hätte man wenigstens eine Grundlage. So ergibt es schlicht keinen Sinn, entweder einer Sozialdemokratisierung der CDU das Wort zu reden, oder diese These abzulehnen, die Begriffe sind einfach völlig verwirrt. Und wo keine soziale Demokratie ist und offensichtlich auch nicht erwünscht ist, da muss man sich auch nicht über „Sozialdemokratisierung“ streiten.