Presseschau KW 28 und 29

16. Juli 2017

++ Die Tea Party lässt grüßen ++ Ist die Linkspartei „integraler Bestandteil“ des schwarzen Blocks? ++ Schwarzseher und Schönredner ++ Von Kuscheltieren und linkem Rassismus ++ Die Doppelmoral des Politikerpaares Petry und Pretzell ++ Linkes Plädoyer gegen Sachzwänge ++ Die Agenda 2010 war überflüssig ++ Wettstreit der Worte ++ Die Heuchelei der Weinerlichen ++ Verdreht, geschönt, bearbeitet ++ Sind Sie auch … gegen Genfood? ++ Die Hölle von Regensburg ++ Ohnmacht vergiftet die Seele ++ Gewaltlosigkeit als Waffe ++ Wir befinden uns nicht in einer bunten Multi-Kulti-Welt ++ Eine Linke braucht es nicht mehr ++ Flüchtlingskrise? Bitte erst wieder nach der Wahl ++ Bürgerliche Linksradikale ++ Plündern mit Heinrich Heine ++ Warum linke Randalierer nicht besser sind als rechte ++ Angeblicher Insektenschwund ++ Europa am Abgrund ++ Wie ich von links nach rechts gelangte ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Presseschau KW 13

26. März 2017

++ Europa neu denken ++ Immer entlang der roten Linie ++ Geist statt Gefühlsduselei ++ Die PKW-Maut zerstört die Grundlage unseres Gemeinwesens ++ Mehr Streit wagen ++ Der gute Mensch und seine Lügen ++ Kampf der Torheit ++ Martin! ++ Europa blockiert sich selbst ++ Kampf um Deutungshoheit ist in vollem Gang ++ Gentechnik und Glyphosat ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Die Linke läutet Europawahlkampf mit neuem Vorstand ein

12. April 2014

Wolfenbüttel. Die Linke in Wolfenbüttel hat einen neuen Vorstand gewählt: Der Ratsherr Florian Röpke ist ab sofort neuer Kreisvorsitzender, stellvertretende Vorsitzende ist Nadja Frick, Schatzmeister bleibt Arnfred Stoppok und zum Schriftführer wurde der ehemalige Vorsitzende André Owczarek gewählt. Weitere Sitze im Gremium erhielten Claudia Rothberger, Gerhard Schrader und das Kreistagsmitglied Michael Leukert.

“Wir werden unsere gute Arbeit natürlich weiterführen. Mein persönliches Anliegen ist es aber auch, Die Linke als selbstverständliche Alternative zu den bürgerlichen Parteien in Wolfenbüttel zu etablieren”, so Florian Röpke.

Im anstehenden Europawahlkampf werde dies ab sofort in Angriff genommen. “Alternativlos ist nur der Mensch und seine Bedürfnisse, nicht aber eine neoliberale Krisenpolitik, die überall nur Not und Elend verstärkt, das muss man den Menschen vermitteln”, so Röpke weiter. Eine soziales und gerechtes Europa sei mit einer starken Linken möglich, die sich konsequent gegen Lobbyismus, Steuergelder für Zockerbanken, die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen und Rüstungsexporte einsetze und die für gute Löhne, gute Rente, eine humane Flüchtlingspolitik und mehr Demokratie kämpfe.

Hier mit Bild


„Democracia Real YA!” (Wahre Demokratie jetzt!)

20. Mai 2011

Wir sind normale Menschen.

Wir sind wie du: Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen oder einen Job zu finden, Menschen mit Familien und Freunden. Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um denjenigen die uns umgeben eine bessere Zukunft zu bieten.

Einige von uns bezeichnen sich als fortschrittlich, andere als konservativ. Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht.
Einige von uns folgen klar definierten Ideologien, manche unter uns sind unpolitisch, aber wir sind alle besorgt und wütend angesichts der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektive, die sich uns um uns herum präsentiert: die Korruption unter Politikern, Geschäftsleuten und Bankern macht uns hilf- als auch sprachlos.

Und diese Situation ist mittlerweile zur Normalität geworden – tägliches Leid, ohne jegliche Hoffnung.

Doch wenn wir uns zusammentun, können wir das ändern.

Es ist an der Zeit, Dinge zu verändern. Zeit, miteinander eine bessere Gesellschaft aufzubauen.

Deswegen treten wir eindringlich hierfür ein:

  • Gleichheit, Fortschritt, Solidarität, kulturelle Freiheit, Nachhaltigkeit und Entwicklung, sowie das Wohl und Glück der Menschen müssen als Prioritäten einer jeden modernen Gesellschaft gelten.
  • Es gibt Grundrechte, die unsere Gesellschaft gewähren muss: das Recht auf Wohnung, Arbeit, Kultur, Gesundheit, Bildung, politische Teilhabe, freie persönliche Entwicklung und das Recht auf Konsum von Gütern, die notwendig sind um ein gesundes und glückliches Leben zu führen.
  • In ihrem momentanen Zustand sorgen unsere Regierung und das Wirtschaftssystem nicht für diese Prioritäten, sondern stellen sogar auf vielerlei Weise ein Hindernis für menschlichen Fortschritt dar.
  • Die Demokratie gehört den Menschen (demos = Menschen, krátos = Regierung), wobei die Regierung aus jedem Einzelnen von uns besteht. Dennoch hört uns in Spanien der Großteil der Politiker überhaupt nicht zu. Politiker sollten unsere Stimmen in die Institutionen bringen, die politische Teilhabe von Bürgern mit Hilfe direkter Kommunikationskanäle erleichtern, um der gesamten Gesellschaft den größten Nutzen zu erbringen, sie sollten sich nicht auf unsere Kosten bereichern und deswegen vorankommen, sie sollten sich nicht nur um die Herrschaft der Wirtschaftsgroßmächte kümmern und diese durch ein Zweiparteiensystem erhalten, welches vom unerschütterlichen Akronym PP & PSOE angeführt wird.
  • Die Gier nach Macht und deren Beschränkung auf einige wenige Menschen bringt Ungleichheit, Spannung und Ungerechtigkeit mit sich, was wiederum zu Gewalt führt, die wir jedoch ablehnen. Das veraltete und unnatürliche Wirtschaftsmodell treibt die gesellschaftliche Maschinerie an, einer immerfort wachsenden Spirale gleich, die sich selbst vernichtet indem sie nur wenigen Menschen Reichtum bringt und den Rest in Armut stürzt. Bis zum völligen Kollaps.
  • Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Anhäufung von Geld, ohne dabei auf Wirtschaftlichkeit oder den Wohlstand der Gesellschaft zu achten. Ressourcen werden verschwendet, der Planet wird zerstört und Arbeitslosigkeit sowie Unzufriedenheit unter den Verbrauchern entsteht.
  • Die Bürger bilden das Getriebe dieser Maschinerie, welche nur dazu entwickelt wurde, um einer Minderheit zu Reichtum zu verhelfen, die sich nicht um unsere Bedürfnisse kümmert. Wir sind anonym, doch ohne uns würde dergleichen nicht existieren können, denn am Ende bewegen wir die Welt.
  • Wenn wir es als Gesellschaft lernen, unsere Zukunft nicht mehr einem abstrakten Wirtschaftssystem anzuvertrauen, das den meisten ohnehin keine Vorteile erbringt, können wir den Missbrauch abschaffen, unter dem wir alle leiden.
  • Wir brauchen eine ethische Revolution. Anstatt das Geld über Menschen zu stellen, sollten wir es wieder in unsere Dienste stellen. Wir sind Menschen, keine Produkte. Ich bin kein Produkt dessen, was ich kaufe, weshalb ich es kaufe oder von wem.

Im Sinne all dieser Punkte, empöre ich mich.

Ich glaube, dass ich etwas ändern kann.

Ich glaube, dass ich helfen kann.

Ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen können.

Geh mit uns auf die Straße. Es ist dein Recht.

In Spanien demonstrieren gerade hunderttausende Menschen für die Demokratie. Man kann ihnen nur Erfolg wünschen und sich solidarisieren. Auch anderen Ländern, z.B. Deutschland, stünde wahre Demokratie gut zu Gesicht.


ARTE: Mit offenen Karten – 50 Jahre EU

19. Dezember 2010

Screenshot - Mit offenen Karten

OK, die kleine Dokumentation ist schon von 2007, das macht sie aber nicht weniger sehenswert. Generell ist das Format „Mit offenen Karten“ zu empfehlen. Hier links mal eine Europakarte der bedeutendsten Schlachten zwischen 1740 und 1990 (für eine vergrößerte Ansicht bitte anklicken). Hätte ich in diesem Ausmaß nicht gedacht.

Hier die dazugehörige Dokumentation:


Den Rechten auf’s Maul geschaut (19)

21. März 2010

Hilfe, sind die verblendet! Gesamtrechts bietet mal wieder ein tolles Beispiel, wie dieses „Rechts“ funktioniert, Hervorhebungen sind von mir:

Jeder in einer größeren Stadt ansässige GESAMTRECHTS.NET-Leser dürfte sie kennen: Meist hinter hohen Mauern mit Stacheldraht verborgen, vor neugierigen Blicken der Ungläubigen geschützt, liegen die großen Steuerungszentren der Islamisierung Europas, die Großmoscheen samt muslimischem Einkaufsladen, Schulen und Seminarräumen. Für die Ungläubigen nur am “Tag der offenen Moschee” in Teilen zugänglich und dabei natürlich vorsorglich präpariert, spielt sich hier ein gesellschaftliches Leben ab, was fernab unserer Werte, Kultur und Gesetze sich als Keimzelle für das neue Europa versteht.

Da bin ich schon fast sprachlos. Wenn man also in geistiger Inzucht immer wieder die gleichen Parolen skandiert, dann kann man sie irgendwann wie selbstverständliche Fakten benutzen und solche Einleitungen produzieren. Aber die Überschrift verspricht noch viel mehr: „Undercover-Moslem: Was in den Islamschulen wirklich passiert„. Da ist man natürlich gespannt, wird aber gleich entäuscht, Gehirn vorausgesetzt.

Interessante Einblicke gewährt nun der Amerikaner Theo Padnos, der drei Jahre lang eine Koranschule im Jemen besucht hat, die sich von den unsrigen wohl kaum unterscheiden dürfte.

Der Teufel liegt im kleinen Detail „dürfte„. Es geht überhaupt nicht um Deutschland oder Europa, wie die Einleitung suggeriert. Es geht um eine Koranschule im Jemen. Damit hat sich der Fall doch für „uns Deutsche“ erledigt, oder? Zumindest würde kein klar denkender Mensch mal eben salopp durch ein kleines „dürfte„, ohne jeglichen Beweis (!!), einen solchen Sachverhalt pauschal auch für ein anderes Land konstruieren. Und Jemen ist übrigens eine Islamische Präsidialrepublik.


Neu: Zuerst! Deutsches Nachrichtenmagazin

11. Dezember 2009

Hier zur Aktualisierung vom 24.12.2009!

Was uns also u.a. erwartet:

Die starke Stimme für deutsche Interessen!

Deutschland soll deutsch bleiben (Umvolkung, Multikulti, Integration, Asyl, Islam)

Deutschland soll souverän sein (Europa, Lissabon-Vertrag, Zahlmeister Deutschland)

Deutschland soll Leistung belohnen (Arbeit, Elite, Forschung, deutscher Geist)

Deutschland soll seine Würde bewahren (Schuldkult, Tradition, historische Wahrheit)

Weitere Informationen über Zuerst! gibt es hier.