Nachgang zum Respekt fordernden Herrn Heid

20. Oktober 2017

„Nicht ich stelle Sie in eine rechte Ecke, das tun Sie selbst.“ (Bild: Thorsten Raedlein/Stadt Wolfenbüttel)

Nachdem ich gestern auf den offenen Brief von Klaus-Dieter Heid geantwortet hatte, dauerte es (natürlich) nicht lange, bis auf RegionalWolfenbüttel eine Antwort von ihm veröffentlicht wurde. Seine Antwort hat mich dazu veranlasst, nochmal kurz und abschließend zu erwidern:

Sehr geehrter Herr Heid,

nachdem ich drei konkrete Beispiele für ihren respektlosen Umgang mit anderen Menschen zitiert habe, stellte ich die Frage, wo denn ihr Respekt sei. Darauf antworten Sie nun ganz am Ende ihres Briefes, ihr Respekt sei wohlverwahrt und jederzeit griffbereit. „Er ist dort, wo er hingehört: in meinem Verständnis, wie man miteinander umgehen sollte!“ Mögen doch bitte die Leserinnen und Leser über den inhaltlichen Wert dieser Antwort befinden.

Drei Dinge möchte ich aber noch kurz loswerden:

  1. Sie haben in ihrem äußert respektlosen und beleidigenden Text über ihren Krankenhausaufenthalt folgendes geschrieben: „Indirekt kann man fast behaupten, dass ‚Mutti‘ für meinen Zu-stand mitverantwortlich ist […].“ Über diesen und anderen Unsinn habe ich mich lustig gemacht, nicht über ihre Krankheit.
  2. Nicht ich stelle Sie in eine rechte Ecke, das tun Sie selbst.
  3. Sie fragen, ob ich jemals von Ihnen „eine anzügliche Bemerkung“ zu meinem „etwas überproportionierten Körperbau erfahren“ habe. Auf ihrem Facebookprofil fragten Sie mich im Mai folgendes: „Wieso assoziiere ich Elefant mit Ihnen?“

Weil Sie es angesprochen haben: Selbstverstandlich begrüße ich Sie auch weiterhin freundlich und mit Handschlag, diesen „Briefwechsel“ werde ich allerdings nicht weiterführen.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Röpke

***

Mehr zur so genannten Alternative für Deutschland

Advertisements

AfD Wolfenbüttel: So geht konstruktive Politik (2)

18. Oktober 2017

Bild: Klaus-Dieter Heid / Zitat: RegionalWolfenbüttel am 18.10.2017

Linksgedrehte Spinner und grünverseuchte Spinnerinnen: Herr Heid fordert mehr Respekt

Da ich weder Mitglied im Kreistag, noch im Verwaltungsrat bin, kann ich mich zu den genannten Vorwürfen natürlich nicht äußern. Herr Heid ist aber ein Kollege im Rat der Stadt und ich lese regelmäßig, die von ihm verfassten Texte auf seinen verschiedenen virtuellen Kanälen. Ich möchte demnach als Ratskollege und Leser seiner Beiträge – bei allem Respekt – eine rhetorische Frage in den Raum stellen.

Der Respekt fordernde Herr Heid schreibt am 12. Oktober auf seiner Facebookseite: „Und diese Sorge lasse ich mir auch von keinem linksgedrehten Spinner und keiner grünverseuchten Spinnerin nehmen.“ Eine Überschrift vom Respekt fordernden Herrn Heid im Forum der AfD-Wolfenbüttel lautet am 24. September: „Der Despot von Wolfenbüttel“. Gemeint ist Bürgermeister Thomas Pink. Dann sei abschließend – es gibt natürlich und leider noch weitere Beispiele – an den Klassiker des Respekt fordernden Herrn Heids erinnert, auch bekannt aus der regionalen Presse: „Vermummte dickbäuchige Frauen, die mit gebotenem Abstand hinter ihren schlecht rasierten Männern umherschleichen. Überall ein Gebrabbel, das eindeutig kein schlechtes Deutsch, sondern noch schlechteres Türkisch ist.“

Nun die Frage an den Respekt fordernden Herrn Heid: Herr Heid, wo ist eigentlich ihr Respekt?

***

Mehr zur so genannten Alternative für Deutschland


AfD Wolfenbüttel: So geht konstruktive Politik (1)

12. Oktober 2017

Bild: Klaus-Dieter Heid / Zitat: facebook.com/heidfuerhannover am 12.10.2017

Mehr zur so genannten Alternative für Deutschland


AfD Salzgitter: Kinder und Betrunkene…

26. September 2017

…sagen bekanntlich immer die Wahrheit und die Alternative für Deutschland ohnehin, heißt doch sogar ihr Slogan Mut zur Wahrheit!

Die AfD Salzgitter – die gibt es übrigens noch nicht so lange, vorher gab es die AfD Wolfenbüttel-Salzgitter – veröffentlichte am Sonntag auf Facebook* folgende Information (Kürzungen von mir):

„Nun denn; die AfD hat erfolgreich den Bundestag gestürmt. […] Die nächste Phase im Krieg gegen dieses widerwärtigste System das je auf deutschem Boden existierte nimmt nun ihren Anfang.“
Den Rest des Beitrags lesen »


#tshirtgate #AfD #Wolfenbüttel #BTSV

31. August 2017

Hoppla!


Unbekannter attackiert AfD-Stadtrat

14. Mai 2017

Eben habe ich gelesen, dass Klaus-Dieter Heid am Samstag angegriffen und verletzt wurde. Gewalt ist abzulehnen und selbstverständlich kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Ich wünsche Herrn Heid gute Genesung.


80er Jahre Gedächtnisschnurrbart tragen und sich dann über die vermeintlich schlechten Rasuren anderer Leute auslassen

30. März 2017

„Frau Vorsitzende, Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gäste.

Ein Kommunalpolitiker sitzt im Kreistag, sitzt im Rat der Stadt, ist im Kreis Vorsitzender eines Ausschusses, im Rat führt er eine Fraktion an, ist in seiner Partei sehr engagiert und will auch nächstes Jahr in den Landtag. Den Rest des Beitrags lesen »