Presseschau KW 32

7. August 2017

++ Viagra für Politikverachtung ++ Was in dem„sexistischen Google-Dokument“ wirklich steht ++ Energetische Modernisierungen sind teuer – aber wenig effektiv ++ Dauerkanzlerschaften sollten verhindert werden ++ Die Plakate zur Bundestagswahl 2017 ++ Der Kitt menschlicher Gemeinschaften ++ Die Freiheit darf nicht verschleiert werden ++ Vom Ende der Sprachlosigkeit ++ Über den Gipfeln ist Ruh‘ ++ Eigentlich alles wie im Wendland ++ Seid euch nicht zu sicher! ++ Im Tal der Heuchler ++ Unsere schöne imperiale Lebensweise ++ Innere Sicherheit als Thema parteipolitischer Auseinandersetzung ++ Kühe sind gefährlicher als Autos ++ Den Rest des Beitrags lesen »


Die Linke läutet Europawahlkampf mit neuem Vorstand ein

12. April 2014

Wolfenbüttel. Die Linke in Wolfenbüttel hat einen neuen Vorstand gewählt: Der Ratsherr Florian Röpke ist ab sofort neuer Kreisvorsitzender, stellvertretende Vorsitzende ist Nadja Frick, Schatzmeister bleibt Arnfred Stoppok und zum Schriftführer wurde der ehemalige Vorsitzende André Owczarek gewählt. Weitere Sitze im Gremium erhielten Claudia Rothberger, Gerhard Schrader und das Kreistagsmitglied Michael Leukert.

“Wir werden unsere gute Arbeit natürlich weiterführen. Mein persönliches Anliegen ist es aber auch, Die Linke als selbstverständliche Alternative zu den bürgerlichen Parteien in Wolfenbüttel zu etablieren”, so Florian Röpke.

Im anstehenden Europawahlkampf werde dies ab sofort in Angriff genommen. “Alternativlos ist nur der Mensch und seine Bedürfnisse, nicht aber eine neoliberale Krisenpolitik, die überall nur Not und Elend verstärkt, das muss man den Menschen vermitteln”, so Röpke weiter. Eine soziales und gerechtes Europa sei mit einer starken Linken möglich, die sich konsequent gegen Lobbyismus, Steuergelder für Zockerbanken, die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen und Rüstungsexporte einsetze und die für gute Löhne, gute Rente, eine humane Flüchtlingspolitik und mehr Demokratie kämpfe.

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Telepolis: Gegen die Finanzlobby eine Gegenlobby

13. April 2011

„() Ein Team, für das zehn Personen angepeilt werden, soll dann die Parlamentarier bei der Arbeit mit Informationen bei den Gesetzgebungsverfahren unterstützen. Es geht darum, den Gutachten und komplizierten Analysen der Lobbyisten eine andere Expertisen entgegen zu setzen, so dass nicht allein Banken, Börsen und Fonds in den Debatten über Finanzmarktthemen Gehör finden, sondern Alternativen gegen den Kurs aufgezeigt wird.()“

Könnte zumindest in die richtige Richtung gehen. Allerdings sollte man nicht die Kräfteverhältnisse unterschätzen, so ist doch z.B. die Arbeitgeber- und Wirtschaftslobby erheblich stärker als die Interessenvertreter auf Seiten der Arbeitnehmer. Und so wird sich auch die Finanzlobby nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

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Bild: TamorIan